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Was Du über Gluten vielleicht noch nicht wusstest

31 Fakten über Gluten, die Du vielleicht noch nicht wusstest, die Dir Dein Arzt vielleicht auch noch nicht verraten hat, die Dir vielleicht gar nicht so, selbst wenn Du es wusstest, bewusst waren, dass Dich das in irgendeiner Art und Weise noch beeinträchtigen kann.
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31 Fakten über Gluten, die Du vielleicht noch nicht wusstest, die Dir Dein Arzt vielleicht auch noch nicht verraten hat, die Dir vielleicht gar nicht so, selbst wenn Du es wusstest, bewusst waren, dass Dich das in irgendeiner Art und Weise noch beeinträchtigen kann.

Was haben wir denn für Fakten über Gluten?

Die eine oder andere Sache ist sicherlich noch sicherlich nicht neu für Dich. Gluten kann Autoimmunkrankheiten verursachen. Gluten kann ein Leaky Gut Syndrom verursachen und es weiterhin - ja, ich nenne es mal befeuern. Gluten kann auch Vitamin B12 Mangel verursachen, weil das Vitamin B12 natürlich dann für andere Baustellen gebraucht wird, die durch das Gluten aufgerissen werden. Gluten kann auch einen Eisenmangel verursachen. Es kann sowohl Gewichtszunahme als auch eine Gewichtsabnahme verursachen. Genauso sieht es aus, wie ich es auch immer wieder predige, mit Hafer.


Es gibt keinen glutenfreien Hafer oder keine glutenfreien Haferflocken. Es kann ähnliche Symptome verursachen, wie z. B. bei Asthma. Gluten kann also auch Asthma Symptome verursachen, dass man so ein bisschen anfängt zu röcheln. und Atemnot bekommt; und das sind ja noch die leichtesten Symptome. Wenn Du viel Vitamin C nimmst oder überhaupt Vitamin C nimmst, kannst Du dafür sorgen, dass die Entzündungen durch das Gluten ein kleines bisschen in Zaum gehalten werden. Es gibt Medikamente, die Glutensensitivität, also eine Übersensibilität verursachen können, weil sie halt auch ganz kleine Bestandteile von Gluten beinhalten.

Gluten kann auch so ein kleines bisschen Gehirnnebel und ein bisschen einen  schwankenden Gang verursachen. Gluten ist auch ein Trigger für Migräne, für schlimme Kopfschmerzen. Bei einem Mann z. B. kann Gluten, auch Testosteronprobleme verursachen. Wir alle wissen es, bzw. manchmal wollen wir es auch nicht wissen, aber Gluten ist ganz klar hier auch mit dafür verantwortlich, dass wir Probleme mit unserer Schilddrüse haben.


Gluten kann auch Nervenschmerzen und Nervenprobleme verursachen, so wie eben schon gesagt, mit dem Schwindel und dem schwankenden Gang.

Arthritis kann hiermit durch Gluten begünstigt werden. Glutenunverträglichkeit ist etwas komplett anderes als eine Allergie auf Weizen, weil Gluten ja wirklich auch nicht nur in Weizen drinsteckt, sondern auch in anderen Körnern und in anderem Getreide. Gluten selber kann auch Deine Leber beeinträchtigen und hier an Deiner Leber knabbern oder die Leber zerstören. Es kann für Gallenblase Fehlfunktionen verantwortlich gemacht werden oder hier auch dafür sorgen, dass es da Probleme gibt. Jetzt kommen wir auch dazu, warum wir eigentlich als Hashimoto Patient auch keinen Käse oder Milchprodukte zu uns nehmen sollten.

Weil im Käse Casein drinnen ist. Und dieses Protein, was nicht nur im Käse, sondern auch in Milchprodukten drin ist, kann vom Körper auch ähnlich erkannt werden wie Gluten. Somit haben wir nicht nur eine Reaktion auf das Casein, sondern der Körper sag doch: "Hey da ist doch Gluten in mir drin. Alarm! Mag ich nicht." Das Problem beim Gluten ist nicht nur das Gluten selber, sondern das Gluten auch in unheimlich vielen Proteinen gefunden werden kann oder unheimlich vielen Sorten von Proteinen gefunden werden kann, im Weizen oder im Getreide selber. Es ist unheimlich schwer, es auch herauszufinden. Also Du kannst eine Reaktion haben, obwohl Du eigentlich der Meinung bist, so schlimm war es ja gar nicht. Ich habe kein Gluten, dabei war es ein glutenähnlicher Stoff, der Dich da umhaut. Das ist nämlich auch manchmal das Problem, dass das dann in anderen Proteinen im Getreide gefunden wird, obwohl es eigentlich gar kein Gluten ist. Aber es war ein glutenähnlicher Stoff. 

Was Positives: wenn Du Deinen Kindern von Anfang an vom Abstillen bis heute kein Gluten zur Verfügung stellst, sie sich also komplett glutenfrei ernähren, dann haben sie wirklich eine sehr gute Reaktion auf diese glutenfreie Diät bzw. Ernährungsweise. Bitte nicht Diät! Erstmal kennen Sie es nicht anders, sie vermissen also nicht den Geschmack von Pizza, der in uns noch drinsteckt oder den Geschmack von Nudeln oder von Hotdogs, weil wir uns das gerade so lecker vorstellen können.

Sorry, für die Trigger, die ich gerade setze. Somit ist es wirklich super für die Kinder. Wenn Du dann mal umgestiegen bist auf eine glutenfreie Ernährung, kannst Du zu den circa 92 Prozent der Menschen gehören, die danach kaum noch Probleme haben, wenn sie sich so ernähren, die aber dennoch Probleme haben können, wenn sie z. B. in industriell hergestelltes Essen zu sich nehmen so eine Trotzreaktionen feststellen können, obwohl da drin steht, dass es glutenfrei ist.

Jetzt können wir erst einmal festhalten: ich sage ja immer, dass der Körper 20 bis 30 Tage braucht, um sich daran zu gewöhnen. Und jetzt kommt's: Wir brauchen drei Jahre, damit sich der Körper komplett vom Gluten und von dem, was das Gluten im Körper angerichtet hat, erholen kann. Das heißt, wir brauchen drei Jahre. Fängst Du also nach 30 Tagen wieder mit Gluten an und das Gluten fängt wieder an, in Deinem Körper zu arbeiten, fängst Du wieder bei null an.

Das heißt, Du brauchst wieder drei Jahre, damit Dein Körper sich komplett erholen kann. Und auch wieder was, was viele zum Nachdenken gebracht hat: Glutenfrei heißt nicht automatisch, dass das Essen gesund ist, denn da ist Maismehl drin, da ist Reismehl drin. Und das beides verursacht auch wieder Schäden. Denn der Körper erkennt das Maismehl bzw. die Inhaltsstoffe des Maismehls als glutenähnlich an. Also wird auch entsprechend reagiert, und das kann auch entsprechend Schaden anrichten.

Und das ist eben nicht das, was nicht das, was wir wollen. Eine glutenfreie Ernährung ist nicht gefährlich. Wir verzichten hier auf nichts, und Du kannst selbst eine glutenfreie Ernährung durchführen, wenn Du nicht glutensensibel bist oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auf Gluten hast, wie hier festgestellt ist. Du überlebst, Du kannst auch leben ohne Gluten. Es funktioniert. Es gibt auch hin und wieder Probleme mit Gluten in Kosmetika und auch hin und wieder Probleme mit Gluten in Medikamenten.

Hier kann es also sein, dass Du entweder oder und vielleicht auch auf beides reagierst. Genauso hält sich mit dem Reis, eben hatten wir schon das Maismehl. Reis ist auch kein guter Ersatz für eine glutenfreie Ernährung, denn hier haben wir hin und wieder das Problem oder die Herausforderung, dass der Reis mit Schwermetallen belegt und kontaminiert ist. 

Was Du tun kannst, um Alternativen zu finden, was Du tun kannst, wenn Du Hashimoto hast, was Du tun kannst, wenn Du eine Schilddrüsenunterfunktion hast, das besprechen wir gemeinsam unter anderem in der Facebook-Gruppe “Mit Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion – voll Energie und Leistung” dazu bist Du herzlich eingeladen. Du kommst über den Link hier rein. Schau vorbei, wir machen dort regelmäßige Lives.

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